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Rotlichttherapie

Regelmäßiges Rot- und Nahin­frarotlicht unter­stützt die Heilung des Bindegewebes, hil­ft bei der all­ge­meinen Schmerzre­duk­tion, verbessert die Regen­er­a­tion nach sportlichen Aktiv­itäten und führt poten­ziell zu mehr Vital­ität, Wohlbefind­en und einem besseren Schlaf.

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Rotlicht­ther­a­pie

Mehr Energie für Dich und deinen Körper

In unser­er Prax­is bieten wir Dir die soge­nan­nte “low lev­el laser light ther­a­py” an. Das ist der englis­che Begriff für die Rot- und Nahin­frarotlicht-Ther­a­pie.

Dieser Ther­a­pieansatz wirkt ähn­lich wie das Son­nen­licht, erset­zt es jedoch nicht. Der Kör­p­er wird durch das Rot- und Nahin­frarotlicht dazu angeregt, mehr Energie in den Mito­chon­drien zu pro­duzieren. Mito­chon­drien sind die Kraftwerke in unseren Zellen, die soge­nan­ntes ATP (Adenos­in­t­riphos­phat) gener­ieren. ATP ist die Energie in unseren Zellen und für unsere Gesund­heit sowie unser Wohlbefind­en unab­d­ing­bar. Haben wir zu wenig ATP in unseren Zellen, funk­tion­ieren über­lebenswichtige Prozesse in unserem Kör­p­er nicht richtig und es kön­nen langfristig Krankheit­en entste­hen.

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Wissenschaftliche Evidenz

Die niederen­er­getis­che Pho­to­nenbe­strahlung im nahen Infrarot (IR)-Spektralbereich mit niederen­er­getis­chen Lasern oder LEDs mod­uliert ver­schiedene wichtige biol­o­gis­che Prozesse in Zel­lkul­tur und Tier­mod­ellen pos­i­tiv. Die Pho­to­bio­mod­u­la­tion wird klin­isch bei der Behand­lung von Weichteil­ver­let­zun­gen und ein­er beschle­u­nigten Wund­heilung einge­set­zt.

Detaillierte Beschreibung

Der Mech­a­nis­mus der Pho­to­bio­mod­u­la­tion von Rot- zu Nah-IR-Licht auf zel­lulär­er Ebene wurde von Forschung­sein­rich­tun­gen auf die Aktivierung zel­lulär­er mito­chon­dri­aler Kom­po­nen­ten der Atmungs­kette zurück­ge­führt, was zu ein­er Sig­nalka­skade führt, die die Zell­pro­lif­er­a­tion und den Zyto­pro­tek­tion­sprozess fördert.

Die Forschung zeigt, dass Cytochrom-c-Oxi­dase ein wichtiger Fotoakzep­tor für die Bestrahlung im weit roten bis nahen IR-Spek­tral­bere­ich ist. Cytochrom-c-Oxi­dase ist ein inte­grales Mem­bran­pro­tein, das mehrere redox-aktive Met­al­lzen­tren enthält. Darüber hin­aus hat es eine starke Absorp­tions­fähigkeit im weit-roten bis nahen IR-Spek­tral­bere­ich, die in vivo durch Nah-IR-Spek­troskopie nachgewiesen wer­den kann.

Darüber hin­aus erhöht die Pho­to­bio­mod­u­la­tion die Geschwindigkeit des Elek­tro­nen­trans­fers in der gere­inigten Cytochro­mox­i­dase, erhöht die mito­chon­dri­ale Atmung und ATP-Syn­these in isolierten Mito­chon­drien und die hochreg­ulierende Cytochro­mox­i­dase-Aktiv­ität in kul­tivierten neu­ronalen Zellen — was zu neu­ro­pro­tek­tiv­en Effek­ten und neu­ronaler Funk­tion führt.

Neben einem erhöht­en oxida­tiv­en Stof­fwech­sel ist bekan­nt, dass die Rot-zu-Nah-IR-Licht­stim­u­la­tion des mito­chon­dri­alen Elek­tro­nen­trans­fers die Bil­dung von reak­tiv­en Sauer­stoff­spezies (ROS) erhöht. ROS fungiert als Sig­nal­moleküle, die die Verbindung zwis­chen Mito­chon­drien und dem Kern her­stellen”[1].

[1] — Proc Natl Acad Sci U S A. 2003 18. März; 100(6): 3439–3444.

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